Fusion von GEK und HZK
Zum 1. Juli diesen Jahres fusionieren die Gmünder Ersatzkasse (GEK) und die Profikrankenkasse für Bau- und Holzberufe (HZK). Der Name der neuen Kasse wird GEK sein, mit rund 1,7 Millionen Versicherten.
Seit Dezember wurde durch die Auflösung der Arbeiter-Ersatzkassenverbandes (AEV) die Fusion von den noch verbliebenen Arbeiterersatzkassen erwartet. Vorausgegangen war der Austritt der Eintracht Heusenstamm (KEH) aus dem AEV, da die KEH sich den Betriebskrankenkassen (BKK) Mobil Oil angeschlossen haben. Die neuformierte GEK will dem Verband der Angestellten-Ersatzkassen (VdAK) beitreten.
Die Führung der Kasse soll aus dem bisherigen Vorstand der GEK, Rolf-Ulrich Schlenker und Alexander Stütz, bestehen.