Barmer: Vollsortiment bei Rabattverträgen

Bei ihren Rabattverträgen setzte die Barmer Ersatzkasse auf das Vollsortiment der einzelnen Hersteller. Mehr noch: Neben Aliud, betapharm und Q-Pharm sind auch die Branchenriesen wie Hexal, Merck und Stada mit von der Partie. Wie man bei der Barmer erklärte, erleichtert es den Bei Rabattverträgen setzte die Barmer Ersatzkasse auf das Vollsortiment der einzelnen Ärzten die Verordnung, den Apothekern die Abgabe und den Patienten die kontinuierliche Sicherung ihrer Arzneimittelversorgung.

Wie bereits Barmer-Vorstandschef Johannes Vöcking zuvor in Berlin und nun auch seine Stellvertreterin Birgit Fischer in Wuppertal betonten, es sei „in der täglichen Praxis schier unmöglich, wenn Ärzte oder Apotheker vor Verordnung beziehungsweise Abgabe prüfen sollen, ob und welche einzelnen Medikamentengruppen unterschiedlicher Kassen rabattiert sind“. Die Alternative hieß: Vollsortimentsverträge.

Nach Aussage von Frau Fischer habe die Barmer, ihre Kooperationsvereinbarungen dem Deutschen Apothekerverband übermittelt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass mit dem nächsten Update ihrer Softwarehäuser, die Daten allen Apotheken zur Verfügung stehen.Die hausärztliche Vertragsgemeinschaft bereite darüber hinaus eine spezielle Software für Arztpraxen vor, die auch die Rabattverträge der Barmer enthalten der jeweiligen Hersteller gesetzt.

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